Über uns

Unser Antrieb: reproduzierbare Systeme und skalierbare Prozesse

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Wie wir Architektur gestalten

Wir bauen Systeme so auf, dass sie langfristig tragfähig sind und von unseren Kunden eigenständig weitergeführt werden können. Gemeinsam hinterfragen wir bestehende Ansätze und gehen neue Wege – strukturiert und mit Blick auf den Betrieb. Unser Ziel sind Lösungen, die sich im Alltag bewähren. Im Mittelpunkt stehen transparente Strukturen, stabile Plattformen und Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Lieber offen statt geschlossen

Grundlage unserer Arbeit sind Offenheit, Ehrlichkeit und ein pragmatischer Umgang mit Technologie. Deshalb setzen wir bewusst auf Open-Source-Lösungen, um Systeme nachvollziehbar zu halten und sie souverän für den gewünschten Anwendungsfall einsetzen zu können. Unser Engagement in Open-Source-Communities fließt direkt in unsere Projekte ein.

20
Jahre Erfahrung in Plattformbetrieb, Automatisierung und Softwareentwicklung
3.810
Downloads des k3s Kubernetes Terraform Moduls für die Hetzner Cloud in 2026
32
Füller als analoger Gegenpol zur digitalen Arbeit

Kopf hinter identiops

Jan Christoph Ebersbach hat identinet, die Organisation hinter identiops, 2023 mit über 20 Jahren Erfahrung in Softwareentwicklung und im Betrieb von IT-Systemen gegründet. Gemeinsam mit seinem Team betreut er Unternehmen in Bremen, Niedersachsen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen.

Er verbindet tiefgehendes technisches Wissen mit einem praxisnahen Ansatz, der sich auf reale Anwendungsszenarien konzentriert und typische Fallstricke vermeidet.

Sein Schwerpunkt liegt auf Technologien zum reproduzierbaren und skalierbaren Betrieb von IT-Services wie Kubernetes.

Er hat Cluster für Organisationen unterschiedlicher Größe konzipiert und betrieben: von ersten produktiven Umgebungen bis zu gewachsenen Systemlandschaften.

Als Entwickler von Open-Source-Projekten wie terraform-hcloud-k3s trägt er dazu bei, Kubernetes zugänglicher zu machen – durch Schulungen und Tools.

Zwischen Cloud und Code hat Firmengründer Jan Christoph Ebersbach einen analogen Gegenpol entwickelt: seine Sammlung von Füllern. Ob 120 Jahre alt oder aus Japan importiert – ein Exemplar hat er immer mit dabei. Sein liebstes Werkzeug, um erste Architekturideen zu skizzieren.

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